Biographie Gerhard Gutenbrunner

portrait_kopfGeboren am 3. Mai 1959 um 19.09 in Steyr/Oberösterreich (112. und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit letzte Wiedergeburt!).
Sternzeichen Stier (wie Buddha), Aszendent Skorpion (wie Sigmund Freud). ;-)

Schon als Kind fiel Gerhard durch seine vielseitigen aber schwer einzuordnenden Begabungen auf.
Nach der Grundschule und einem kurzen Gastspiel in der Handelsakademie war Gerhard zunächst als Buchhändler tätig. Schon mit Fünfzehn erwachte das Interesse für Zen-Buddhismus und Yoga. Nach einem einjährigen Indienaufenthalt, von dem er eine leichte Gelbsucht mitbrachte, erfolgte die Hinwendung zur Chinesischen Philosophie und dem Taoismus.

In den folgenden Jahren wurden seine Interessen durch mehrere Ausbildungen vertieft, und er war in sehr unterschiedlichen Berufen tätig:
Buchhändler, Lagerarbeiter, Druckereihelfer, Liedermacher, Leibwächter, Türsteher, Masseur, Pferdepfleger, Kellner, Astrologe, Werbetexter, Yoga und Qi Gong–Lehrer.

Kabarett und Filme

Anläßlich seines 30. Geburtstages erschuf er sein erstes Kabarettprogramm “Die Erleuchtung des Herrn Karl N.”, das er aber erst einige Jahre später (“die Zeit ist noch nicht reif”) einer staunenden Öffentlichkeit vorstellte: ” … als Karli Nirwana, der selbsternannte Guru und ehemalige Eisenbieger aus Wien-Meidling, arbeitete er die Esoterikszene auf, die andere Kabarettisten bis dato nur gestreift haben…” (Wochenzeitschrift “NEWS”, Peter Leopold).

Zunächst noch von Robert Kribala unterstützt, der auch den Assistenten Swami Schlawinanda spielte, folgten unter dem Namen “Wurzeltschakren” Auftritte im gesamten deutschen Sprachraum, Kabarettfestivals, Frankfurter Buchmesse, und in Radio und Fernsehstationen.
(“Ein Kamikazeflug in die Abgründe esoterischer Sumpflandschaften.” Penny McLean)

Es gab auch einige kleine Filmrollen, wie zum Beispiel in “Blutrausch”, “Die Bräute”, “Ehre der Strizzis.”

Die besten drei Eso-Kabarettprogramme (“Die Erleuchtung des Herrn Karl N.”, “Alle Antworten”, “Schräg und Schwoaz”) komprimierte Gutenbrunner zu dem jetzt noch laufend gespielten Solo:

“Essenzen” – eine Abrechnung mit 30 Jahren Esoterik.

Im Mai 2006 hatte das neue Kabarettprogramm “Suppeneinlage” im Theater am Alsergrund Premiere.

Auch in diesem Programmen zeichnet sich der Kabarettist wieder durch fundiertes Insiderwissen aus, und vermischt gekonnt Information, Wahrheit, Humor und Lüge, sodass sein Publikum genötigt ist, selbst zu unterscheiden.

Ein Novum ist die Restaurantfassung der “Suppeneinlage” (siehe Rubrik: Kabarett im Restaurant).

Am 6. April 2011 fand die Premiere von “ALLE SIEBEN” – Das Geheimnis der Chakren im Theater am Alsergrund statt.

“Gerhard Gutenbrunner – die bekannte Schnittstelle zwischen Erleuchtungs-Fuzzi & Kabarettist wieder in seiner Marktnische. Der gewandter Hofnarr der Eso-Szene hält uns mit gekonntem Wortwitz und kreativen Neologismen liebevoll & sarkastisch, und mit viel goldenem (Wiener)Herz & echtem Wiener Schmäh, wieder einmal den Spiegel vor. Die Suchenden & die Findenden, die so wie er schon die gesamte Erleuchtungs-Palette abgegrast haben, werden sich kreischend & Tränen lachend wiederfinden! Was wär die Welt ohne Humor und Selbstironie? Mehr nicht. Danke Gerhard!”
veni labi, yoga-lehrerin

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